Newsletter Oktober

Der Sächsische Tanzpreis 2017

… geht an das Ballett der Theater Chemnitz für die Produktion »Gesichter der Großstadt« (Choreographie: Reiner Feistel und Yiming Xu) unter Leitung von Sabrina Sadowska, der Vorstandsvorsitzenden der Stiftung TANZ!

Die öffentliche Preisverleihung fand am 28.9.2017 in der Dresdner Semperoper statt.

DETAILS:
www.tanzpreis-sachsen.de/ver…

Liebe Sabrina, herzlichen Glückwunsch!

Inka Atassi, Heike Scharpff und Andrea Thomas


Info-Quelle, abgerufen am 16.9.2017 um 20:00: ebenda


Basis-Transition-Workshop „Visionsentwicklung“ / FRANKFURT M.

… für Tänzer*innen, die noch keine Idee für ihre berufliche Zukunft haben oder ihre Idee in der Gruppe überprüfen und sicherer damit werden wollen.

Unser Basis-Workshop zur Bewältigung der Transition-Zeit: Über 180 Tänzer*innen haben in den letzten Jahren von diesem Workshop-Format profitiert. Der Workshop behandelt alle Grundfragen der Transition: Was kommt nach der Tanzkarriere? Was kann ich neben dem Tanz tun, um finanziell existieren zu können? Wie kann ich eine neue Berufsidee entwickeln? Welche Kompetenzen habe ich schon? Was kann und will ich daraus machen? Was kann mich in Zukunft beruflich genauso begeistern und herausfordern wie der Tanz?

Der Workshop gibt auch notwendige Sachinformationen für den Übergang in einen neuen Beruf. Alle freiberuflichen oder festangestellten Bühnentänzer*innen sind willkommen. Themen: eigene Kompetenzen und Interessen erforschen, Zukunftsvisionen entwickeln und konkrete Schritte planen, von Erfahrungen anderer profitieren und sich miteinander vernetzen. Es gibt die Möglichkeit der Einzelberatung, die nach dem Workshop kontinuierlich fortgesetzt werden kann.

Workshop-Leitung: Katrin Kolo, Dipl. Volkswirtin, Tänzerin, Choreographin und Unternehmensberaterin, Gründerin von arts-in-business Kunst im Wirtschaftsbetrieb, Mitgründerin von Transition-in-Dance in München

& Heike Scharpff, Projektleiterin Stiftung TANZ-Transition Zentrum Deutschland, Diplom-Psychologin, Theaterregisseurin, Drama- und Theatertherapeutin, Coach.

Termin: 3.12.2017 / 14-19 Uhr & 4.12.2017 / 10-17 Uhr

Ort: Mousonturm Frankfurt, Waldschmidtstr. 4, Frankfurt/ Main (U-Bahn: Merianplatz)

Eigenanteil/Kosten: 50 € pro Teilnehmer*in
(Die Stiftung-TANZ übernimmt Kosten für die Fahrt mit der Bahn – mit BahnCard 50/Frühbucherpreis/Bahncard 25.)

Anmeldung (bitte bis zum 9.11.2017) unter: info@stiftung-tanz.com

Mit freundlicher Unterstützung und in Kooperation mit der Tanzplattform Rhein-Main!


Call for Abstracts: 14. Kongress für Tanzmedizin / FRANKFURT M. 

tamed / Tanzmedizin Deutschland e. V. bietet mit dem 14. Kongress für Tanzmedizin 2018 wieder wissenschaftlichen und praktischen Austausch zu den übergeordneten Themenkomplexen: Gesundheitsförderung für Tanzende, Tanzpädagogen, Tanzschaffende und Tanzsportler sowie Gesundheitsförderung durch Tanz.

Ziel ist ein lebendiger fachgruppenübergreifender Austausch zwischen Forschung, Lehre und Praxis.

Für das Programm sind Beiträge aus den Bereichen klinische und praktische Tanzmedizin, tanzmedizinische Forschung, Dance Science, Trainingslehre, Physiologie, Ernährung, Psychologie und Pädagogik sehr gern gesehen!

Abstracts bitte ausschließlich online unter: www.kongress.tamed.eu

Einsendeschluss: 15.10.2017

Allgemeine DETAILS unter: tamed.eu/vernetzen/kongress/

HINWEISE zu den Formaten und zur Abstract-Vorbereitung unter:
www.dw-formmailer.de/for…

Veranstaltungsort: Hochschule für Musik und Darstellende Kunst (HfMdK) in Frankfurt M.


Adaptierte Info-Quelle, abgerufen am 22.09.2017 um 12:40:
tamed.eu/vernetzen/kongress/


Entrepreneurship Summit 2017 / Oktober BERLIN

“Wir haben die Chance, eine bessere Welt zu bauen. Liebevoller, witziger, feinfühliger und künstlerischer, als es je zuvor möglich gewesen ist. Aber wir müssen selbst in den Ring steigen, es selbst in Gang bringen, es selbst unternehmen.“

Für alle Tänzer*innen in Transition, die gründen wollen oder gegründet haben und sich austauschen wollen = 2 Tage Keynotes, Impulsgruppen und Workshops mit Gleichgesinnten am 21. und 22.10.2017!

Ticket: 75 € (inkl. 0,00% MwSt.)
Gruppentarif: 2 bis 4 = 71 €
Ab 5: 66 €

Der Ticket-Versand erfolgt digital per E-Mail und ist daher kostenlos. Bitte an evt. Studentenausweis beim Einlass denken!

Weitere DETAILS unter: entrepreneurship.de/sum…


Zitierte Info-Quelle, abgerufen am 20.9.2017 um 13:00:
entrepreneurship.de/summit/


Auslandsstipendien der Republik Österreich zur Weiterbildung

… von Tänzer*innen und Choreograph*innen mit österreichischer Staatsbürgerschaft bzw. Wohnsitz in Österreich und abgeschlossener künstlerischer Ausbildung oder seit Jahren hauptberuflich im Bereich Tanz/Performance tätig.

Auswahlkriterien:
– kontinuierliche hervorragende Qualität der bisherigen künstlerischen öffentlichen Leistungen und der bisherigen Berufslaufbahn in gesamtösterreichischem Kontext
– stilistische Eigenständigkeit, Innovationspotential
– Wirksamkeit in der Öffentlichkeit
– Inhalt der Lernziele
– Erwerb von Zusatzqualifikationen durch die Fortbildung
– Art, Umfang und Sinnhaftigkeit der Fortbildung
– Verwertungsmöglichkeit des im Ausland erworbenen Könnens in Österreich
– wirtschaftliche Notwendigkeit, Angemessenheit und Ausgewogenheit der Kalkulation, erkennbarer Förderungsbedarf

Bewerbungstermin: mindestens 3 Monate vor Beginn der Weiterbildung

WICHTIG: Pädagogische Ausbildungen werden nicht gefördert!

DETAILS unter:
www.kunstkultur.bka.gv.at/sit…

Weitere Förderoptionen für darstellende Künstler*innen auf dieser Webseite!


Adaptierte Info-Quelle abgerufen am 18.9.2017 um 14:45: ebenda


Stipendien der Akademie der Kulturellen Bildung des Bundes und NRW 

Erstmals vergibt die Akademie der Kulturellen Bildung zwei Stipendien zur Recherche und Vertiefung einer Fragestellung aus dem Bereich der Tanzvermittlung. Die Stipendiat*innen präsentieren Ihre Ergebnisse vom 5.12. bis 9.12.2018 im Labor Tanzvermittlung in der Akademie der Kulturellen Bildung in Remscheid.

Das Stipendium umfasst:
– die Teilnahmegebühr für 3 Kurswochen
– reduzierten Preis für Verpflegung und Unterkunft
– eine Woche freien Proberaum in der Zeit vom 23.7. bis 27.7.2018

Bewerbung = Lebenslauf (1 DIN-A4-Seite) und eine Beschreibung des Interesses bzw. des Recherchevorhabens (1 DIN-A4-Seite) per E-Mail an:

Dr. Fabian Chyle, Chyle@kulturellebildung.de

Bewerbungsschluss: 1.11.2017


Adaptierte Info-Quelle, abgerufen am 22.9.2017 um 12:45:
kulturellebildung.de/akt…


Symposium „Dance-Diversity-Inclusion“ / Oktober DORTMUND

Die Gesellschaft für Tanzforschung führt vom 27.10. bis 29.10.2017 an der TU Dortmund ein Symposium zum Thema „Tanz- Diversität-Inklusion“ durch.

„Diversität und Inklusion sind bei aktuellen Debatten in Bildung, Wissenschaft, Politik und Kultur zentrale Leitbegriffe und werden auch zukünftige Entwicklungen in der Gesellschaft maßgeblich mit gestalten. Der Begriff der Diversität wird benutzt, wenn es um das Zusammenleben von Menschen in einer immer komplexer werdenden Gesellschaft geht. […] Auch im Tanz spielt Diversität seit langem eine bedeutende Rolle, beispielsweise als Tanzkünstlerisches Thema, als Impuls für kreatives Schaffen, im Rahmen tanzpädagogischer Vermittlungsprozesse oder auch in tanztherapeutischen Kontexten.“

Programm und Anmeldung unter:
www.gtf-tanzforschung.de/tag…

Teilnahmegebühr: gtf-Mitglieder = 90 € / regulär: 120 € (erm. 45 €*)

* Studierende/Arbeitslose/Rentner*innen (mit Nachweis)


Zitierte und Adaptierte Info-Quelle, abgerufen am 22.9.2017 um 12:30:
www.gtf-tanzforschung.de/tag…


Berufsbegleitend online: Bachelor of Arts in Soziale Arbeit / POTSDAM 

Bereits seit 2003 bietet die Fachhochschule Potsdam – University of Applied Sciences innerhalb von regulär acht Semestern ein betreutes Online-Fernstudium „Soziale Arbeit“ (B.A.) an. Kooperiert wird mit einem etablierten Netzwerk von Partnerhochschulen im gesamten Bundesgebiet: ASH Berlin, HS Fulda, FH Koblenz, HS München, FH Münster, HS Rhein-Main.

Während des Studiums gibt es 1x im Monat freitags und samstags ein Blockseminar sowie einführende bzw. begleitende Präsentveranstaltungen. Die Lernphasen werden als Blended-Learning-Module flexibel gestaltet und sind deshalb besonders für Berufstätige oder auch Eltern mit kleineren Kindern geeignet.

Bewerbungsschluss für das SS 2018: 15.1.2018

„[…] Soziale Arbeit erkennt, untersucht und thematisiert die sozialen Probleme und erarbeitet zusammen mit einer Vielzahl beteiligter Akteurinnen und Akteure Lösungen, Arrangements und Vereinbarungen. Mit dem Studium der Sozialen Arbeit erlangen Sie die Qualifikation, solche Hilfeprozesse zu realisieren und zu reflektieren. Dabei eignen Sie sich forschende, präventive, intervenierende und nachsorgende Arbeitsweisen an. Die Arbeitsfelder der Sozialen Arbeit sind vielschichtig und abwechslungsreich.“

Studienschwerpunkte sind:
Grundlagen und Arbeitsfelder der Sozialen Arbeit / Rechtliche Grundlagen (Verwaltungs-, Familien-, Kinder- und Jugendhilferecht, Sozialrecht) / Gesprächsführung und Beratung / Grundlagen der Psychologie, Soziologie, Erziehungs-, Kultur-, Gesundheits- und Politikwissenschaft sowie Gender Studies / Organisation und Sozialmanagement / Sozialforschung

Semesterbeitrag = ca. 110 € / Semester
(wahlweise mit Semesterticket Berlin/Brandenburg insgesamt 275 Euro/Semester)

Weitere Materialbezugsgebühren = 65 € /pro Online-Modul
(insgesamt 17 Online-Module, ca. 3 pro Semester)

Studienvoraussetzung = Hochschulzugangsberechtigung gemäß Brandenburgischem Hochschulgesetz (Abi oder Fachabitur) und studienbegleitende Berufstätigkeit im Bereich der Sozialen Arbeit von mindestens 15 h/Woche.

Weitere DETAILS unter:
www.fh-potsdam.de/stu…


Zitierte und adaptierte Info-Quelle, abgerufen am 22.9.2017 um 12:15: ebenda


Psychologische Aspekte der Transition, Teil VII: Angst

Angst gehört zum Leben. Sie kann uns in angemessener Ausprägung vor gefährlichen Situationen schützen. Sie gehört zu unserem ureigenen biologischen Kampf-oder-Flucht-Reflex, der physiologische Veränderungen hervorruft: der Herzschlag beschleunigt sich, der Körper schüttet Adrenalin aus, die Anspannung steigt, die Atmung wird flacher, komplexes Denken ist nicht mehr möglich. Nach der Bewältigung einer angstauslösenden Situation entspannt sich das gesamte System wieder (1).

Dieses Angstwarnsystem hat sich aber lange Zeit vor der technisierten Gesellschaft entwickelt und funktioniert zuweilen nicht situationsangemessen. Ängste können zunehmen, vor allem, wenn Menschen angstauslösende Situationen oder Gedanken systematisch vermeiden (2). Dann können Ängste irrational werden, d.h. größer als es der Situation entspricht. Dies kann z.B. bei unangenehmen Situationen passieren, die wir lange Zeit vor uns herschieben. Mancher kennt die Angst vor Prüfungen, die Angst vor dem Zahnarzt oder die Angst, bestimmte bürokratische Dinge zu regeln. Solche negativ besetzten Situationen werden allerdings immer negativer, unangenehmer oder angstbesetzter je länger wir sie aufschieben. Letztendlich vermeiden wir solche Situationen ganz. Dies kann zu einer sehr eingeengten Lebensweise führen. Zu einem erfüllten, interessanten Leben, in dem immer wieder neue Dinge geschehen sollen, gehören Ängste aber dazu. Denn gerade Neues, Unbekanntes, noch-nicht-Erlebtes erzeugt natürlicherweise immer etwas Angst. Diese löst sich jeweils dann auf, wenn wir in die angsterzeugende Situation hineingehen und sie „bestehen“. Tänzer*innen und andere darstellende Künstler*innen sowie Musiker*innen kennen das vom Lampenfieber (3).

Ein wenig Angst gehört demnach zu jeder größeren Veränderung im Leben, also auch zur Transition-Zeit. Das sollte niemanden irritieren. Wie beim Lampenfieber, löst sich auch diese Angst auf, wenn man sich ihr stellt, d.h. die Sache angeht, sich informiert, mit ihr auseinandersetzt und Neues ausprobiert. Zum Problem wird die Angst vor der Transition meist erst dann, wenn ein*e Tänzer*in das Thema zu lange vermeidet. Dann kann die Angst größer werden und ‚Angst vor der Angst‘ entstehen, insbesondere dann, wenn man mit niemandem über die Angst vor der Transition spricht. Deshalb ermutigen wir dazu, mit anderen oder/ und mit uns in den Austausch zu gehen.

Der Psychologe und Psychotherapeut Dr. Rolf Merkle schreibt: „Veränderungen machen keine Angst. Wir haben nur dann Angst vor Veränderungen, wenn wir sie als Bedrohung sehen und uns schwach und hilflos fühlen, uns also nicht zutrauen, mit dem Neuen, Unbekannten umgehen zu können.“ (4) Etwas Angst gehört dazu, sie will überwunden werden und birgt sogar die Chance, dass wir uns weiter entwickeln. Niemand sollte sich von ihr verschrecken lassen! Der Psychotherapeut Dr. Conni Stauss, Leiter einer der innovativsten Psychosomatischen Kliniken (Bad Grönenbach), sagt sogar: „Wo die Angst sitzt, da geht es lang!“ (5) Wer sich seiner Angst stellt, wird sich entwickeln. Dies gilt zumindest für diejenigen, die die Fülle des Lebens erleben wollen.

Die Stiftung TANZ – Transition Zentrum Deutschland stellt umfassende Informationen und Fachkompetenzen für Tänzer*innen bereit, damit sie die Transition-Zeit gut meistern können.


Quellen:
(1) Gert Kaluza: Gelassen und sicher im Stress, Springer 2012, S. 19-21
(2) www.christoph-dornier-klinik.de/de… abgerufen am 25.9.2017 um 9:23
(3) karrierebibel.de/lam… abgerufen am 25.9.2017 um 9:36
(4) www.angst-panik-hilfe.de/ang… abgerufen am 26.9.2017 um 15.10
(5) Dr. Conni Stauss In: Vortrag 1997, Psychosomatische Klinik Bad Grönenbach

(Text von: Heike Scharpff)


Kleine Berufskunde: Buchbinder*in

Dieser Handwerksberuf reicht zurück bis in die Antike, konnte aber trotz Digitalisierung überleben. Buchbinder*innen fertigen Einzel- sowie Sonderstücke in Handarbeit und produzieren je nach Auftragslage bzw. Ausstattung auch maschinell, z.B. Blankoprodukte, Bucheinbände, Buchveredelungen- und Reparaturen, besondere Verpackungen Bilderrahmungen (u.a. hochwertige Passepartouts).

„Für ein Buch muss man mindestens drei Tage rechnen. Eine Woche bis zehn Werktage sind Standard.“, meint Paul Ebsen von der Arbeitsagentur. Vielleicht ist das der Grund, warum bundesweit pro Jahr gerade mal rund 50 Azubis die Lehre zum*r Buchbinder*in beginnen, wie die Behörde informiert.

Die dreijährige Ausbildung ist dual, besteht also aus Theorie und Praxis im jeweiligen Ausbildungsbetrieb. Das sind meistens kleine Handwerksbetriebe. Welcher Betrieb ausbildet, ist bei den lokalen Buchbinder-Innungen zu erfahren. Formelle Zugangsvoraussetzung für eine Ausbildung als Buchbinder*in ist die mittlere Reife.

Um in diesem traditionsreichen Handwerksberuf Zufriedenheit finden zu können, braucht es u.a.:

– Interesse an Büchern
– Geschick, Freude und Kreativität im Umgang mit verschiedensten Materialien
– räumliches Vorstellungsvermögen und Liebe zum Detail
– solide mathematische Kenntnisse, vor allem für Materialkunde
– gute Haltung und robuste Gesundheit, da überwiegend im Stehen gearbeitet wird
– keine Allergien

„Die Restaurierung historischer Bucheinbände hat an Bedeutung gewonnen. Es wird wieder mehr Wert auf die Wiederherstellung der Originale gelegt. Daher ist die handwerkliche Ausbildung zum Buchbinder nicht selten die Grundlage für eine [Weiterqualifizierung] zum Restaurator.“

Weitere INFOS zum Beruf:
www.zfamedien.de/berufe/
www.bdbi.org/startseite.html

Zur jahrhundertealten Kunst des Buchbindens:
deutschesbuchbindermuseum.de/akt…


Zitierte Quelle, abgerufen am 29.9.2017 um 20:00:
www.zfamedien.de/berufe/buchbinder-handwerk/