Newsletter November

Wir gratulieren …

Karin Martin, Vorstandsvorsitzende des FREUNDE DES BALLETTZENTRUMS HAMBURG e.V., zum Geburtstag und wünschen alles erdenklich Gute!


LEAP Together – Career and Life Transitions in Dance and Sport

LEAP Together ist die erste internationale Konferenz in Kanada, welche die Gemeinsamkeiten zwischen künstlerischem Tanz und (Leistungs-) Sport betrachtet. Internationale Fachleute und Wissenschaftler ergreifen die Gelegenheit sich in allen Themen um Karriere- und Lebensübergänge bei BühnentänzerInnen und Elite-AthletInnen auszutauschen.

Die Konferenz findet am 11. und 12.11.2016 in Toronto/Kanada statt und wurde von Leading Edge After Performance (LEAP) initiiert. LEAP ist eine Allianz des Dancer Transition Resource Centre (DTRC) und Canadian Sport Institute Ontario (CSIO). Beide sehen die Schnittmengen in den Karriere- und Lebensübergängen (Transitions) hochprofessioneller BühnentänzerInnen und LeistungssportlerInnen und treiben die Zusammenarbeit im Bereich Transition als Pioniere innovativ voran.

Adaptierte Infoquelle, abgerufen am 22.10.2016 um 21:30:
leaptransition.ca/201…


Forecast 2016/2017 – Die Zukunft ertasten

Forecast ist ein internationales Förderprogramm, das visionären Köpfen unterschiedlichster Disziplinen die Chance bietet, ihre innovativen Projekte an der Seite namhafter MentorInnen zu realisieren und öffentlich zu präsentieren. Die MentorInnen 2016/2017 sind: Kurator Hou Hanru (CHN), Designerin Heather Martin (GB), Videokünstler Bjørn Melhus (DE/NOR), Architekt Philippe Rahm (CH), Choreograph Richard Siegal (USA) und die Komponistin Jennifer Walshe (IRL).

Bewerbungsschluss: 30.11.2016

Ausgewählt werden altersunabhängig insgesamt 30 BewerberInnen, die ihr Projekt im Rahmen des Forecast Forums vom 27.3. bis 1.4.2017 im Haus der Kulturen der Welt (HKW) in Berlin diskutieren und dort der Öffentlichkeit vorstellen werden. Danach wählen die sechs MentorInnen jeweils ein Konzept aus und begleiten es über sechs Monate bei der Realisierung. Vom 16. bis 21.10.2017 werden die Arbeitsresultate dieser sechs Kooperationen beim Forecast Festival im HKW Berlin präsentiert.

Forecast ist ein Projekt von Skills e.V. in Kooperation mit dem Haus der Kulturen der Welt und wird von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien gefördert.

Adaptierte Quelle und weitere Informationen hier:
forecast-platform.com/de…


ICU – Jahresstipendium

ICU bedeutet „I See You“ und ist ein altersunabhängiges (!) Förderkonzept für zukünftige Führungskräfte in Wirtschaft und Industrie. „[Die] innovativsten und vielversprechendsten Talente [sollen] sich gegenseitig größer machen, [indem] sie in kreativer Atmosphäre ihre Erfahrungen, Ziele und Leidenschaften untereinander teilen. Das ICU-Stipendium soll den Besten das jeweils Beste verfügbar machen und mit internationaler Praxiserfahrung, erfolgreichen und inspirierenden Mentoren sowie [in] einem weltweiten Netzwerk diese Talente fördern und ihnen globale Perspektiven und Türen öffnen.“ (1)

An Hochschulen und Universitäten immatrikulierte TänzerInnen in Transition sind eine interessante Zielgruppe für das ICU-Stipendium, weil ehemalige BühnentänzerInnen ausgesprochen leistungsbereit und langjährig interkulturell trainiert sind. Sie kommunizieren sehr sensibel und wissen um die nonverbale Wirkung. Deshalb ermuntert Till Mahler, der Koordinator des ICU-Programms, TänzerInnen in Transition, die momentan erfolgreich ein Studium absolvieren, ganz besonders dazu, sich zu bewerben. (2)

Neben einer monatlichen Fördersumme von 300,00 € liegt der Schwerpunkt des ICU-Programms vor allem in vielfältiger ideeller Unterstützung. Das Karrierenetzwerk fördert individuell mit weiteren Instrumenten:

Top Praktika und Gap Year Projekte
Executive Coaching und Seminare
Mentoring
höchste Sichtbarkeit im Top-Management globaler Unternehmen
Unterstützung beim Auslandsstudium

Das ICU-Stipendium ist offen für:
alle Fachrichtungen
leistungsfähige BA- / MA-Studierende sowie ExamenskandidatInnen
Leadership-Talente
Persönlichkeiten mit Ausstrahlung und Engagement, z.B. für die/in der Kunst

Bewerbungsschluss: 1.12.2016

Adaptierte Info-Quelle, abgerufen am 11.10.16 um 20:00:
icu-scholarship.com/

(1) Zitierte Quelle, abgerufen am 20.10.16 um 6:00: icu-scholarship.com/icu…
(2) Telefonat mit Till Mahler, ICU-Koordinator Dtl., am 11.10.2016 um 11:00 Uhr


2017 Beitragssenkung bei der Künstlersozialkasse (KSK) 

Die Künstlersozialabgabe ist umlagefinanziert. Die Höhe der Abgabe wird jährlich für das jeweils folgende Kalenderjahr festgelegt. (1) So sinkt 2017 der Abgabesatz bei der Künstlersozialkasse von 5,2 Prozent auf 4,8 Prozent, wie am 11.8.2016 im Bundesgesetzblatt veröffentlicht wurde. (2)

Momentan sind rund 185.000 selbständige KünstlerInnen und PublizistInnen im Krankheits- bzw. Pflegefall sowie im Alter gesetzlich versichert. Wie abhängig beschäftigte ArbeitnehmerInnen, kommen die Versicherten der KSK für die Hälfte ihrer Sozialversicherungsbeiträge auf. Die andere Beitragshälfte wird durch einen 20-prozentigen Zuschuss des Bundes und mit weiteren 30 Prozent durch die Künstlersozialabgabe der Unternehmen (aus der künstlerischen und publizistischen Leistungsverwertung) bezahlt.

(1) Adaptierte Infoquelle und weitere Infos zur KSK unter:www.kuenstlersozialkasse.de/die…

(2) Infoquelle, abgerufen am 20.10.2016 um 7:00:
www.bmas.de/Sha…

Hinweis: im Dezember-Newsletter ein Beitrag zum Thema „Regelung des KSK-Versicherungsschutzes bei Mehrfachbeschäftigung“


Universitätslehrgang „Kuratieren in den szenischen Künsten“ 

Die Ansprüche an die Inhalte und Konzeptionen kultureller Veranstaltungen bzw. künstlerischer Programme sind in den letzten Jahren sehr gestiegen, was sich vor allem auch am allgemeinen Festival-Trend und thematischen Schwerpunktprogrammen von Theatern und Spielstätten erkennen lässt. „[Deshalb] wird nun europaweit erstmals ein universitärer Lehrgang angeboten, der in die Grundlagen von Theorie, Methodik und Praxis des Kuratierens in den szenischen Künsten einführt, diese vertieft und das erworbene Wissen berufspraktisch anwendet.“ (1)

Die berufsbegleitende Weiterbildung wird innerhalb von zwei Semestern, mit sechs Modulen innerhalb von März bis Dezember 2017 an acht Wochenenden (Sa und So) in Salzburg und München (LMU) veranstaltet.

Modul 1: Theorie und Methodik des Kuratierens
Modul 2: Kuratierung: Festivals/Tanz- und Theaterinstitutionen
Modul 3: Kritik an den Institutionen / KünstlerInnenkuratorenschaft
Modul 4: Transkulturelles, transdisziplinäres und transmediales Kuratieren
Modul 5 und 6: Abschlussarbeit und Abschlussprüfung

Bewerbungsschluss: 1.12.2016

Bewerbungsunterlagen:
Bewerbungsbogen / Motivationsschreiben (1-2 DIN-A4-Seiten / Tabellarischer Lebenslauf (max. 2-DIN-A4 Seiten) / Entwurf eines geplanten oder bereits verwirklichten kuratorischen Konzepts (max. 7000 Zeichen) / Abschluss-Zeugnisse von Schulen, Hochschulen und Universitäten (beim Bewerbungsgespräch im Original vorzuzeigen) / Arbeitszeugnisse und ggf. Empfehlungsschreiben

Bewerbungsvoraussetzung: facheinschlägiger BA (an anerkannter Uni, Kunst-Hochschule, Fachhochschule) oder gleichwertiges Studium

Kosten: 5.500,00 €
Inkl. Teilnahme an den Präsenzveranstaltungen in Salzburg und München / Zugang und Nutzung der E-Learning Plattform / alle Prüfungen / sämtliche Seminarunterlagen (virtuell auf der E-Learning Plattform oder in Papierform) und Immatrikulationsgebühren der Universität Salzburg

Finanzierung: Stipendien der Allianz Kulturstiftung (zusätzliche Bewerbungsunterlagen!) Aufstiegs-Bafög, siehe: stiftung-tanz.com/new…

(1) Zitierte bzw. adaptierte Infoquelle, abgerufen am 19.10.2016 um 18:15:www.szenisches.kuratieren.sbg.ac.at/ueb…

Weitere Infos und Bewerbung ebenda


Kleine Berufskunde: Betriebliche/r Gesundheitsmanager/in

Der Bedarf an Fachkräften für Gesundheitsmanagement und Prävention steigt. So verwundert auch nicht, dass es bundesweit immer mehr Weiterbildungsangebote im Bereich Gesundheitsmanagement gibt. Allerdings variieren sie enorm in Qualität, Preis und der Art des Qualifikationsnachweises.

Orientierung hinsichtlich verlässlicher Standards für die Ausbildung, insbesondere für Weiterbildungsangebote im Betrieblichen Gesundheitsmanagement (BGM), bieten die „Empfehlungen zur Ausbildung im Bereich Gesundheitsmanagement“ vom unabhängigen Bundesverband für Betriebliches Gesundheitsmanagement (BBGM), die Anfang 2016 auf der Webseite des Verbandes publiziert wurden:

www.bgmbv.de/fil…

Zu den Mitgliedern des BBGM, die den o.g. Ausbildungsempfehlungen folgen, gehören neben Wirtschaftsunternehmen auch verschiedene Weiterbildungsanbieter, wie beispielsweise die staatlich anerkannte Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement, an der man sowohl den gleichnamigen BA als auch den MA erwerben kann (mtl. Studiengebühr BA = 330,00 € / MA= 390,00 €): www.dhfpg.de/bac…

Soll kein zeitaufwändiges Studium an einer Hochschule oder Universität Transition-Ziel sein, sondern eine kompakte und zertifizierte Weiterbildung absolviert werden, ist diese z.B. an der BSA Akademie für Prävention, Fitness und Gesundheit möglich. Dort werden folgende Lehrgänge im BGM angeboten:

Fachkraft für BGM (IHK, 1.290,00 €) / Berater/in für Firmenfitness (249,00 €) / Betriebliche/r Gesundheitsmanager/in (1.298,00 €)/ Gesundheitsmanager im Betrieb (998,00 €) / Gesundheitsexperte für KMU* (2.598,00 €): www.bsa-akademie.de/leh…

Wer wissen möchte, welche weiteren Institutionen sich nach den Standards des Bundesverbandes für Betriebliches Gesundheitsmanagement (BBGM) richten, kann sich hier informieren: www.bgm-bv.de/mit…

Neuer Ausbildungsgang!
Das Universitätszertifikat für „Präventionsberatung und betriebliche Beschäftigungssicherung“ kann an der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg nach zehnmonatiger berufsbegleitender Weiterbildung (Kosten: 4.550,00 €) erworben werden. Leider ist die Bewerbungsfrist für 2017 am 31.10.2016 abgelaufen, worüber wir auf unserer Facebook-Seite rechtzeitig informiert hatten. Trotzdem hier Infos zur Fortbildung: www.h-brs.de/de…

Infos zum Bundesverband für Betriebliches Gesundheitsmanagement: www.bgm-bv.de/

* kleine und mittelständische Unternehmen


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