Newsletter März

Transition-Jahresgruppen 2018

München, Düsseldorf, Berlin, Leipzig, Hamburg, Stuttgart

Für Tänzer*Innen, die sich aktuell im Neuorientierungsprozess befinden + sich für diese Zeit eine begleitende Gruppe wünschen. In dieser Gruppe wird es um alle Fragen gehen, die in der Transition-Zeit auftauchen: Loslösung vom aktiven Tanz, Bewältigung der Trauer, Erkennen weiterer Potentiale, Entscheidungsfindung für einen neuen Weg, Umsetzung einer konkreten Idee. Bei jedem Treffen wird es ein Gruppenthema und Zeit für das persönliche Anliegen geben. Die Begleitung durch die Gruppe wirkt unterstützend und ermutigend.

Leitung: Gabriele Naumann-Maerten (Hamburg), Christine Bombosch (München), Dagmar Regorsek (Düsseldorf), Friederike Stockmann (Leipzig), Heike Scharpff (Berlin)

Gabriele Naumann-Maerten: Transition Coach, Dipl.-Pädagogin, Kulturmanagerin

Christine Bombosch: ehem. Tänzerin, Klinische Sozialarbeiterin M.A., IFS-Therapeutin/Beraterin, Mitgründerin Transition-in-Dance in München, aktuell tätig bei der Kath. Bahnhofsmission München.

Dagmar Regorsek: Diplom-Sozialwissenschaftlerin, Coaching für persönlich berufliche Entwicklung, Kooperation mit der Stiftung TANZ seit 2011

Dr. Friederieke Stockmann: ev. Theologin mit eigener Erfahrung im Branchen- und Berufswechsel, seit 2005 in eigener Praxis als Organisationsberaterin und Coach für die Gestaltung von Veränderungsprozessen tätig

Dr. Uta Hessbrüggen: Systemischer Business Coach (SHB) + Team Coach

Heike Scharpff: Projektleiterin Stiftung TANZ-Transition Zentrum Deutschland, Diplom-Psychologin, Theaterregisseurin, Drama- und Theatertherapeutin.

Struktur: 3 Treffen à 4 Stunden im Abstand von 4 Wochen + 1 Nachtreffen nach 8 Monaten

Termine für das 1. Treffen: Leipzig: Mo. 30.4.2018, 14:00 -18:00 Uhr/ Stuttgart: 26.3.2018, 14-18 Uhr/ Hamburg: Fr. 25.5.2018, Zeit noch offen/ München: So. 25.3.2018, ab 15:30

Die Gruppen in Berlin und Düsseldorf sind schon gestartet, bei Interesse bitte melden für einen Einstieg zum 2. Treffen in die Gruppe. Die Gruppen in Hamburg und München starten, wenn sich genügend Interessierte bei uns anmelden.

Die Teilnahme für die komplette Jahresgruppe kostet für Tänzer*innen 50 €.

(Bahn-Fahrtkosten von außerhalb können bis maximal 25 € – für Hin- und Rückfahrt – erstattet werden.)

Interessenten bitte melden bei: heike.scharpff@stiftung-tanz.com

Wir danken für die Unterstützung durch das Tanzhaus NRW!

Albert Einstein-Stipendium 2019
Einstein Forum und Daimler und Benz Stiftung
Mit diesem Stipendium möchten das Einstein Forum und die Daimler-und Benz Stiftung herausragenden jungen Wissenschaftler*innen (geistes-, sozial- oder naturwissenschaftliche Fachrichtung) aus dem In- und Ausland die Möglichkeit bieten, ein Forschungsvorhaben zu realisieren, das sich außerhalb ihrer bisherigen Arbeit ansiedelt. Dadurch sollen jene jungen Universalist*innen gefördert werden, die sich – ähnlich wie Albert Einstein – neben ihren außergewöhnlichen Leistungen in einem spezifischen Wissenschaftsgebiet besonders durch interdisziplinäres Engagement auszeichnen.

Das Stipendium beinhaltet einen fünf- bis sechsmonatigen Aufenthalt im Gartenhaus des Sommerhauses von Einstein in Caputh, Nähe Berlin und Potsdam. Stipendiat*innen werden mit 10.000 € sowie der Übernahme der anfallenden Reisekosten gefördert. Die Projektergebnisse müssen schriftlich dokumentiert und mündlich präsentiert werden. WICHTIG: Dissertations- bzw. Habilitationsthemen werden nicht gefördert!

Bewerbungsunterlagen: CV, Exposé des geplanten Projektes (jeweils englischsprachig) sowie zwei wissenschaftliche Referenzen

Bewerbungsfrist: 15.4.2018

DETAILS hier: http://www.einsteinforum.de/about/fellowship/ 

Adaptierte Info-Quelle, abgerufen am 6.3.2018 um 17:30: ebenda

IOTPD Philippe Braunschweig-Stipendium 2018

Das IOTPD Philippe Braunschweig-Stipendium zu Ehren des Gründers Philippe Braunschweig richtet sich jährlich an professionelle Tänzer*innen, die eine internationale Karriere vorweisen können, aber in keinem der Länder, in denen sie/er getanzt haben, ein Anrecht auf Transition-Unterstützung erworben haben. Man sollte sich nur für das IOTPD-Stipendium bewerben, wenn man durch keine der Mitgliedsorganisationen unterstützt wird. Die Stiftung TANZ – Transition Zentrum Deutschland ist Mitglied der IOTPD (International Organisation for the Transition of Professional Dancers).

Bewerbungsfrist: 30.4.2018
DETAILS hier: http://www.iotpd.org/IOTPD-Philippe-Braunschweig-Grant

 

Adaptierte Info-Quelle, abgerufen am 31.1.2018 um 14:30: ebenda

Künstlerförderprogamm 2019/2020

Konrad-Adenauer-Stiftung

 

„Die Konrad-Adenauer-Stiftung vergibt im Rahmen ihres Künstlerförderprogamms Stipendien an bedürftige und besonders befähigte Künstler*innen mit deutscher Staatsbürgerschaft. Die Finanzierung erfolgt durch das Trustee-Programm EHF 2010.

•      einjähriges Arbeitsstipendien in der Kategorie Tanz

•      mit € 12.000 dotiert

•      monatliche Auszahlung (Beginn April 2019, Ende März 2020)

Die Bewerbungsmappen müssen Zeugniskopien, einen tabellarischen Lebenslauf, Arbeitsproben und eine kurze, selbstformulierte Beschreibung des eigenen Arbeitsansatzes beinhalten. Voraussetzungen sind:

•      deutsche Staatsbürgerschaft

•      sehr gut abgeschlossenes Studium an der Uni/Hochschule/Akademie

•      Empfehlungen oder Gutachten zur Bewerbung möglich

Bewerbungsfrist: 30.4.2018

Weitere DETAILS hier: http://www.kas.de/wf/de/71.3778/

 

Zitierte Quelle, abgerufen am 6.3.2018 um 14:30: ebenda

Neu in Berlin: Circus Akademie (CAB)
Wir gratulieren Verena Schmidt und Tim Schneider vom „Netzwerk Zirkus“ & Team zur Gründung der Circus Akademie Berlin (CAB)!Bereits 2010 wurde gemeinsam mit der Bundesarbeitsgemeinschaft Zirkuspädagogik (BAG) und anderen Zirkus-Einrichtungen eine zirkuspädagogische Ausbildung initiiert. Seit dem wurden 70 Zirkuspädagog*innen ausgebildet. Mit der neu gegründeten CAB wird diese Ausbildung nun auf eine andere institutionalisierte Basis gestellt. Ziel der CAB ist „die Professionalisierung der Zirkuspädagogik [… sowie] einheitliche Ausbildungs- und Qualitätsstandards, damit die Bezeichnung „Zirkuspädagog*in“ bald zu einem bundesweit anerkannten Qualifikationsabschluss führt.“

Zum Ausbildungsprogramm der CAB gehören außerdem berufsbegleitende Workshops, wie z.B. am 24./25.3.2018 zum Thema „Spiele in der Zirkuspädagogik“ sowie Meisterklassen in Wochenend- und Abendkursen.

DETAILS zur CAB hier: http://circusakademie.de

Das Angebot der Stiftung TANZ – Transition Zentrum Deutschland steht auch Zirkusartist*innen zur Verfügung.

 

Zitierte Info-Quelle, abgerufen am 6.3.2018 um 15:20: ebenda

Anerkennung ausländischer Berufsabschlüsse

Bundesregierung
Wer seine beruflichen Qualifikationen, wie z.B. einen ausländischen Hochschul- bzw. Universitätsabschluss in Deutschland anerkennen lassen möchte, findet hier wichtige Infos: https://www.anerkennung-in-deutschland.de/html/en/

Auf dieser 11-sprachigen (!) Webseite der Bundesregierung gibt es auch DETAILS über Zuschüsse für eine Anerkennung (z.B. Finanzierung von Übersetzungsleistungen) von einmalig max. 600 €. Ein Antrag auf finanzielle Unterstützung für ein Anerkennungsverfahren ist bei weniger als 26.000 € Jahreseinkommen (Single) und ohne Bezug von ALG I bzw. ALG II möglich.

Adaptierte Info-Quelle, abgerufen am 6.3.2018 um 14:35: ebenda

14. Kongress für Tanzmedizin: Frühbucherrabatt

TAMED e.V.
Der 14. Kongress für Tanzmedizin vom 1. bis 3.6.2018 in Frankfurt M.ermöglicht auch in diesem Jahr wissenschaftlichen und praktischen Austausch zu diesen zwei wichtigen Themenfeldern:

•      Gesundheitsförderung für Tanzende, Tanzpädagogen, Tanzschaffende und Tanzsportler

•      Gesundheitsförderung durch Tanz

Das Kongressprogramm aus Vorträgen und Workshops wendet sich an Tanzende und Tanzschaffende aller Tanzsparten, Tanzpädagog*innen, Therapeut*innen, Ärzt*innen sowie ebenso an Forschende und Lehrende.

So werden Heike Scharpff und Alina Gause den Workshop „Autonomie statt Prekariat?! Mehrgleisige Karrieremodelle in den künstlerischen Berufen“ am Sonntag, den 3.6.2018 in der Zeit von 9:30 bis 10:30 Uhr anleiten. Außerdem ist Frau scharpff am Sonntag, den 3.6.2018 in der Zeit von 11:55 bis 12:40 Uhr für die Panel-Diskussion „Ethische Richtlinien, Arbeitsbedingungen – Gesundheit“ eingeladen.

Wie bisher, findet der Kongress in Kooperation mit der Hochschule für Musik und darstellende Kunst Frankfurt M. sowie erstmals mit der Deutschen Gesellschaft für Musikphysiologie und Musikermedizin (DGfMM) statt, „die sich mit Gastbeiträgen zu Themen rund um die Gesundheitsförderung für Musiker und Sänger präsentieren wird.“

Frühbucherrabatt bis zum 15.4.2018

Weitere DETAILS hier: http://tamed.eu/vernetzen/kongress/

 

Adaptierte und zitierte Info-Quelle, abgerufen am 6.3.2018 um 14:45: ebenda

Jahrestagung der dvs-Sektion Sportpädagogik
Deutsche Vereinigung für Sportwissenschaft + TU Chemnitz

 

Unter dem Motto: „Bewegung, Digitalisierung und Lernen im Aufwachsen von Kindern und Jugendlichen“ findet vom 31.5. bis 2.6.2018 an der TU Chemnitz die 31. Jahrestagung der Deutschen Vereinigung für Sportwissenschaft/Sektion Sportpädagogik statt. Infos zur dvs: http://www.sportwissenschaft.de/index.php?id=start

Es geht um Probleme, Nutzen sowie Chancen der Digitalisierung im sportpädagogischen Setting und fachlichen Austausch über die veränderten Aspekte des Lerners und der Bewegung im Kindes- und Jugendalter. Das ist für Tänzer*innen in Transition, die z.B. tanzpädagogisch tätig sind, thematisch relevant. Zentrale und sehr interessante Fragen dieses Treffens u.a.:

•      Was bedeutet das Phänomen der Digitalisierung für Bewegung, Spiel und Sport?

•      In welchen Bewegungskontexten und wie können digitale Medien gewinnbringend eingesetzt werden?

•      Was bedeutet die Digitalisierung für sportpädagogische Forschung?

•      Was bedeutet die Digitalisierung für sportpädagogische Vermittlung?

•      Welche Relevanz hat Digitalisierung für Lehr-Lernprozesse im Sport (z. B. „digitale Demenz“ vs. Möglichkeiten der Selbststeuerung)?

•      Wie verändern sich sportpädagogisch relevante Settings im Zuge der Digitalisierung (z. B. Gesundheitsförderung)?

•      Wie verändert sich das Sport- und Bewegungsverhalten von Kindern und Jugendlichen im Zuge der Digitalisierung?

•      Verändern sich die Kompetenzen, die Sport Vermittelnde benötigen, um guten Unterricht zu machen?

•      Wodurch kann Lernen im sportpädagogischen Setting gefördert werden?

Anmeldung + DETAILS: http://dvs-sportpaedagogik-jahrestagung.de/index.php

Adaptierte Info-Quelle, abgerufen am 24.2.2018 um 11:20: ebenda

Psychologische Aspekte der Transition, Teil 11

Berufliche Veränderung kann Außenstehende verunsichern

 

„Der Mensch ist ein Gewohnheitstier“, sagt das Sprichwort. Wer eine berufliche Veränderung plant, spürt zuweilen die Gewohnheitsbezogenheit auch bei seinen Mitmenschen. Diese reagieren z.T. irritiert, distanzieren sich oder geben Ratschläge, mit denen man wenig anfangen kann. Derartige Reaktionen haben zu 90% mit den Mitmenschen selbst zu tun, da sie durch die Veränderung mit ihren eigenen aufgeschobenen Sehnsüchten und Ängsten vor Veränderung konfrontiert werden. Wenn diese Sehnsüchte und Ängste unbewusst bleiben, werden sie quasi automatisch auf die im Veränderungsprozess befindliche Person projiziert. Außerdem klammern sie sich an alte Fremdbilder: Die Künstler-Kolleg*innen wollen ihren ‚Leidensgenossen‘ nicht verlieren. Die Nicht-Künstler*innen im Bekanntenkreis fanden es immer schick, ein*e Künstler*in zu kennen. Die Familie, insbesondere die Eltern, versuchen teilweise nun endlich noch einmal Einfluss auf das Leben des Kindes zu nehmen und für maximale Sicherheit zu sorgen.

Wer sich in Transition befindet, sollte sich dieser Prozesse bewusst sein und sich gut abgrenzen gegen die Reaktionen anderer. Nur dann ist es möglich, den eigenen Weg zu identifizieren und die eigenen nächsten Schritte zu planen. Die besten Berater*innen sind reflektierte Personen, die selbst durch intensive Prozesse gegangen sind. Und auch die Unterstützung von professionellen Coaches ist wertvoll. Die Stiftung TANZ bietet diese Begleitung Tänzer*innen in Transition kostenfrei und vertraulich!
Text von: Heike Scharpff

Der Text resultiert aus der langjährigen Transition-Beratungserfahrung der Projektleiterin der Stiftung TANZ, Heike Scharpff (Dipl-Psychologin, Coach, Theaterregisseurin).

Kleine Berufskunde: Geprüfte*r Zirkuspädagog*in
Aus Anlass der Gründung der Circus Akademie Berlin (CAB) Ende 2017, über die wir oben berichteten, machen wir an dieser Stelle auf das vielseitige Tätigkeitsfeld „Zirkuspädagogik“ aufmerksam.
Die Zirkusdisziplinen Akrobatik, Trapez, Jonglage, Balance, Diabolo, Clownerie fördern als de facto Formen des Spiels in Kombination mit Musik, Tanz und Performance vielfältige kreative Körperarbeit, besseres Körperempfinden sowie konzeptionelles Denken. Darüber hinaus: Reflexion, Selbsterkenntnis und Zufriedenheit durch Aktivität und Freude im Austausch mit anderen. Da Zirkus ressourcen- und kompetenzorientiert altersunabhängige Kooperation, d.h. Gemeinschaft fördert, wirkt sich Zirkuspädagogik zusätzlich sehr günstig auf das Sozialverhalten und damit auf diverse Gruppengefüge aus. Zirkuspädagogische Angebote sind generell in der sozialen Arbeit mit Kindern, Jugendlichen, Senioren, Menschen mit Einschränkung (beispielsweise Autisten), für präventive Kurse im betrieblichen Gesundheitsmanagement (wie bei Haltungsproblemen, Stressbewältigungsstrategien), bei der Rehabilitation Verunfallter (Balance, Kraft, Reaktionsfähigkeit usw.) in der unternehmerischen Personalarbeit (u.a. Teambuilding-Maßnahmen, Führungstrainings, Konfliktbewältigung usw.) sowie bei der Arbeit mit traumatisierten Menschen (z.B. Flucht, sexualisierte Gewalt, Todeserfahrung) möglich. Zirkuspädagogik bereichert demnach nicht nur tanzpädagogische und theaterpädagogische Konzepte, sondern ist ebenso sehr gut mit weiteren Fachrichtungen kombinierbar (u.a. Sozialpädagogik, Rehabilitationspädagogik, Medizin, Heilerziehungspflege, Personalwesen). Deshalb ist sowohl eine festangestellte als auch eine freiberufliche Beschäftigung denkbar, wobei bei ausschließlich zirkuspädagogischem Ausbildungshintergrund wahrscheinlich die Freiberuflichkeit überwiegt.Die CAB bietet eine Vollzeit-Weiterbildung an, die neun Monate dauert, 1.200 h umfasst und lt. CAB momentan deutschlandweit die einzige zirkuspädagogische Vollzeit-Weiterbildung mit Zertifikatsabschluss „Geprüfte*r Zirkuspädagog*in“ ist. Sie richtet sich keineswegs nur an (ehemalige) Zirkusartist*innen und Tänzer*innen, sondern ebenso an (Tanz-) Pädagog*innen, Heilerziehungspfleger*innen, Lehrer*innen, Erzieher*innen, Sozialarbeiter*innen und alle ernsthaft an der Kunst- und Darstellungsform Zirkus/Varieté Interessierten. Folgende Kenntnisse sind für zukünftige Zirkuspädagog*innen wichtig und werden bei der CAB vermittelt:

Zirkuspädagogische Praxis: Didaktik und Methodik in Trainings- und Unterrichtsaufbau, Spiele und Spielformen für Zirkustraining / Kommunikation:Grundlagen der Kommunikation, altersgerechtes Arbeiten, Entwicklungskommunikation / Künstlerisch-ästhetische Arbeitsprozesse: Geschichte der Artistik, Erarbeiten von Zirkusnummern mit Kindern, Präsentation einer Show, Schminken, Grundwissen Licht und Ton / Selbstständig als Zirkuspädadog*in: rechtliche Grundlagen der Selbständigkeit, Selbstorganisation / Trainingswissenschaft: Trainingslehre, Physiologie, Anatomie, Biomechanik

Kosten: 8.500 € + DETAILS hier: http://circusakademie.de/vollzeit-ausbildung/

Zirkuspädagogische Weiterbildungsangebote in Österreich und der Schweiz: https://www.zirkusakademie.ac.at

http://www.zirkuspaedagogik.ch/akademie/index.php

 

Adaptierte Infoquelle, abgerufen am 6.3.2018 um 17:00: ebenda

Aktuelle Stellenausschreibung der Stiftung TANZ
Die Stiftung TANZ -Transition Zentrum Deutschland ist eine gemeinnützige Stiftung bürgerlichen Rechts mit Sitz in Berlin, die national und int. vernetzt ist. 2010 wurde die Stiftung von den Stifterinnen Inka Atassi und Sabrina Sadowska ins Leben gerufen, um professionelle Tänzer*innen bei ihrer beruflichen Umorientierung nach der aktiven Tanzlaufbahn zu unterstützen und ihnen eine zweite berufliche Karriere zu erleichtern. Die Stiftung TANZ erhält Projektförderung durch die Kulturstiftung der Länder.Die Stiftung TANZ – Transition Zentrum Deutschland mit Sitz in Berlin sucht zum 1.5.2018 oder später einen*e Coach für Laufbahnberatung sowie Mitarbeiter*in in Teilzeit- oder Vollanstellung für die Geschäftsstelle in Berlin.

Gesucht wird für diese Stelle eine Persönlichkeit mit guten Kenntnissen der deutschen und internationalen Tanzszene und Begeisterung sowie Faszination für den künstlerischen Tanz und seine Akteure, die in der Lage ist, sich mit Stiftungsphilosophie und Stiftungszweck zu identifizieren.

Das Aufgabengebiet:

•     Beratung und psychologische Unterstützung für professionelle Bühnentänzer*innen über persönliche Sitzungen, Stärke-Schwäche-Analyse, Entwicklung von Zukunftsvisionen

•     Beratung zu bürokratischen und finanziellen Aspekten der Neuorientierung

•     Dokumentation, Evaluierung und Auswertung der Beratungen

•     Entwicklung und Organisation von Seminaren, Workshops, Vorträgen und weiteren Veranstaltungen im Rahmen des Stiftungszwecks (Deutsch und Englisch)

•     Instruktion externer Coaches

•     Kontinuierliche Aufbereitung und Recherchen zu relevanten bürokratischen Regelungen für die Klientel

•     Weiterer Ausbau des Netzwerkes mit allen nationalen und internationalen für Transition laut Stiftungsweck relevanten Institutionen und Organisationen

•     Öffentlichkeitsarbeit und Betreuung der Website

•     Betreuung des Stipendiat*innen-Programms

•     Telefondienst, E-Mail und schriftliche Korrespondenzen in Deutsch und Englisch

 Ihr Profil:

•     Erfahrung im Coaching und Change-Management

•     Abgeschlossenes Psychologie Studium oder ähnliche Kenntnisse erwünscht

•     Kenntnisse des deutschen Bildungssystems und des Arbeitsmarktes

•     Gute Kommunikationsfähigkeiten, kontaktfreudig und kreativ

•     Organisationsvermögen und Fähigkeit zum komplexen und analytisches Denken

•     Flexibilität sowie physische und psychische Belastbarkeit

•     Flexible Arbeitszeiten und Mobilität

•     Selbstverständlicher Umgang mit moderner IT-Technik

•     Gute Sprachkenntnisse in Deutsch und Englisch, weitere Sprachkenntnisse erwünscht
Gute Sprachkenntnisse in Deutsch und Englisch sowie weitere Sprachkenntnisse erwünscht.

Bewerbungen mit aussagekräftigen Unterlagen erbitten wirausschließlich elektronisch per E-Mail bis zum 6.4.2018 an:sabrina.sadowska@stiftung-tanz.com

Rückfragen beantwortet und Informationen erteilt die Vorstandsvorsitzende Sabrina Sadowska unter der genannten Mailadresse.

Anstellungsart: Vollzeit (Teilzeit nach Absprache möglich)

Vergütung: auf Anfrage

Bewerbungsende:  6.4.2018

Arbeitsbeginn: 1.5.2018

Online-Bewerbung:   ausschließlich