Newsletter Juni

IOTPD-Treffen in BERLIN

Auf Einladung der Stiftung TANZ fand vom 26. bis 28.5.2017 das Jahrestreffen der IOTPD (International Organization for the Transition of Professional Dancers) statt. Es kamen 15 Teilnehmer*innen aus elf Ländern nach Berlin.

Thematische Schwerpunkt war u.a. der aktuelle Stand des FIA-Projekts „Dance Futures – Career Transition Schemes of Dancers“ (siehe dazu weiter unten). Der fachliche Austausch mit den internationalen Kolleg*innen war rege und die gemeinsame Zeit sehr schön!

Herzlicher DANK an alle Unterstützer*innen des diesjährigen IOTPD-Treffens, unseren zahlreichen Gästen unseren internationalen Kolleg*innen „Auf Wiedersehen!“.

Wir freuen uns darauf!

Fotos und einige DETAILS zur Veranstaltung unter:
www.facebook.com/Sti…


Erfolgreiches erstes FIA-Seminar 2017 / BRÜSSEL

Vom 22. bis 23.3.2017 fand in Brüssel das erste Seminar des Projektes „Dance Futures – Erstellen von Übergangsregelungen für Tänzer und Förderung der nachhaltigen Mobilität im Tanzsektor“ statt (vergl. FIA 2017).

Dieses von der Internationalen Vereinigung der Künstler*innen (FIA) und der Internationalen Organisation für den Übergang von professionellen Tänzer*innen (IOTPD) veranstaltete Seminar hatte das Ziel, „ein professionelles Übergangsrecht für Tänzer in Belgien in Gang zu bringen, …“ und gemeinsam mit allen dafür relevanten Stakeholdern wichtige Fragen zur Thematik zu erörtern und entsprechende Handlungsoptionen zu diskutieren.

Die FIA ist ein weltweiter Verband von rund 90 Mitgliedsorganisationen, wie z.B. Gewerkschaften, Gilden und Berufsverbänden. Sie alle setzen sich in insgesamt mehr als 60 Ländern für Künstler*innen ein. Der Hauptzweck der FIA ist es, die beruflichen Interessen von Künstler*innen, d.h. auch Tänzer*innen und Zirkuskünstler*innen zu vertreten. Gegründet wurde die FIA im Jahr 1952 mit Sitz in Brüssel (vergl. FIA 2017).

Zitierte und adaptierte Quelle DETAILS zur FIA, abgerufen am 30.5.2017 um 18:00:
fia-actors.com/fia…

Projektbeschreibung der FIA von 2011 unter:
stiftung-tanz.com/wor…


Gratulation an Katrin Kolo & Dirk Elwert

Zum Geburtstag herzlichen Glückwunsch und alles Gute, liebe Katrin & lieber Dirk!

Wir freuen uns über die immer wieder angenehme und vertrauensvolle Zusammenarbeit.

Dankeschön!


Individuelle Transition-Förderungen Jahrgang März 2017

Wie jedes Jahr wurden auch im Frühjahr 2017 Transition-Maßnahmen von Tänzer*innen finanziell unterstützt. Im ersten Vergabezyklus 2017, der am 30.3. endete, erhielten nach erfolgreicher Bewerbung 13 Tänzer*innen in Transition eine individuelle Förderung durch die Stiftung TANZ.

Der Gesamtförderbetrag für den Förderjahrgang März 2017 beträgt 8.700,00 €.

Allen Geförderten viel Erfolg bei den jeweiligen Transition-Vorhaben!


Transition-Vortrag individuelle Beratung / MÜNSTER

Am 11.7.2017 findet mit Heike Scharpff (Dipl.-Psych.) ein Vortrag zum Themenfeld Transition und danach die Möglichkeit individueller Beratung statt. Beginn: 14:30 Uhr.

Der Vortrag führt in die verschiedenen Aspekte des Themas Transition ein, u.a.:

– Finanzierung,
– Weiterbildungsangebote,
– persönliche Neuausrichtung,
– Selbstcoaching

Weitergehende, individuelle Beratungen sind im Anschluss ab ca. 16:30 Uhr kostenfrei und vertraulich möglich.

Anmeldungen sind ab sofort möglich unter: heike.scharpff@stiftung-tanz.com

Wir danken dem Tanztheater der Städtischen Bühnen Münster für die organisatorische Unterstützung!


Die Bundesakademie für kulturelle Bildung WOLFENBÜTTEL 

Die Bundesakademie Wolfenbüttel (BA) bietet seit 1986 bundesweit praxisorientierte berufliche Fort- und Weiterbildung im Betätigungsfeld Kulturelle Bildung in Deutschland an (Beispiel siehe oben).

Jährlich qualifizieren sich rund 2.500 Kulturschaffende- und vermittelnde in insgesamt ca. 180 Veranstaltungen, darunter Seminare, Qualifizierungsreihen und Tagungen. Angeboten werden folgende sechs, auch spartenübergreifende Programmbereiche:

– Bildende Kunst
– Darstellende Künste
– Kulturmanagement, Kulturpolitik, Kulturwissenschaft
– Literatur
– Museum
– Musik

Diese inhaltliche Vielfalt, Interdisziplinarität und langjährige Fort- und Weiterbildungserfahrung der Bundesakademie Wolfenbüttel ist gerade für Tänzer*innen in Transition interessant.

Gefördert wird die BA vom Bundesministerium für Bildung und Forschung, der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien sowie dem Niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur.

Adaptierte Info-Quelle mit weiteren DETAILS, u.a. dem Jahresprogramm, abgerufen am 19.5.2017 um 10:15: www.bundesakademie.de/ueb…


Auslandsaufenthalt! – Und die Krankenversicherung?

Wer beruflich viel unterwegs ist, sollte während eines Auslandsaufenthaltes ebenfalls krankenversichert sein. Ob der gesetzliche Krankenversicherungsschutz im Ausland – außerhalb der EU – weiter besteht, hängt davon ab, ob es zwischen Deutschland und dem jeweiligen Zielland ein bilaterales Sozialversicherungsabkommen gibt.

Eine Übersicht der aktuell bestehenden Sozialversicherungsvereinbarungen bietet das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (Stand 17.3.2017, abgerufen am 19.5.17 um 10:30: www.bmas.de/Sha…

Besteht im jeweiligen Aufenthaltsland kein Versicherungsschutz, sollte man sich privat krankenversichern und die gesetzliche Krankenversicherung ruhen lassen. So besteht der Versicherungsvertrag weiter, wird aber vom Versicherten für eine gewisse Dauer nicht in Anspruch genommen. „Nach der Anwartschaftszeit [wird] wieder zu den alten Bedingungen Versicherungsschutz [gewährt]. [Dafür bezahlt der] Versicherungsnehmer einen stark reduzierten Anwartschaftsbeitrag.“ In der Regel sind das deutlich unter 50,00 € pro Monat. Die Anwartschaft ist auf Antrag (!) bei der Krankenkasse möglich, bei der der momentane Versicherungsschutz besteht.

Wichtig: Der Antrag muss VOR Beginn des längeren beruflichen Auslandsaufenthaltes gestellt und von der Krankenkasse bewilligt worden sein!

Zitierte Quelle, abgerufen am 19.5.17 um 11:00 und weitere allgemeine DETAILS:
www.krankenkassen.de/zus…


Ausbildung Tanzpädagogik

Nach der Karriere als Tanzpädagoge/in zu arbeiten, ist für viele Tänzer*innen in Transition eine reizvolle Beschäftigungsoption. Bundesweit gibt es sehr viele Aus- und Weiterbildungsangebote in diesem Bereich, aktuell z.B.:

(1) Tanzpädagogik-Ausbildung bei der der TANZ ZENTRALE / Leipzig

Start 1-jährige Vollzeitausbildung: 21.08.2017 / Bewerbungen noch möglich!!! *

(Start berufsbegleitende Modulausbildung: Januar 2018 / Bewerbungen bis 31.12.2017)

Umfang nebenberuflich: 2 Jahre = 22 Wochenenden von 10:00 – 16:00, davon 2 Intensivblöcke, à 4 Tage von 10:00 – 16:00.

Inhalte: Tanztechnik / Improvisationstechniken / choreographische Gestaltung / Repertoireentwicklung / Pädagogik / Partnering & Contact / Theorie / Licht-, Ton und Projektionstechnik

Kosten: entweder 1.870 € jährl. / 1.980 € halbjährl. / 2.090 € mtl. Bezahlung

DETAILS und Anmeldung ab sofort unter:
tanz-zentrale.de/tan…

* Konstantin Tsakalidis (Leitung TANZ Zentrale): tel. Auskunft am 18.5.17

Adaptierte Info-Quelle, abgerufen am 17.5.17 um 12:15: ebenda

(2) Zusatzkompetenz Tanzpädagogik bei SENECA INTENSIV VITA / Berlin

Start: September 2017

Umfang: 4 Tage/Woche von 9.00 – 15:00 = 715 Weiterbildungsstunden Lehrprobenvorbereitung, Hospitation und Selbststudium mit Trainingsphasen (nachmittags)

Inhalte: tägliches Training in verschiedenen Stilen praktische sowie theoretische Auseinandersetzung mit Tanzpädagogik

Art der Vermittlung: intensiv, praxisnah, zeitgemäß, tanzstilunabhängig, zielgruppenübergreifend

Kosten: 3.600 € (Ratenzahlung möglich)

DETAILS und Anmeldung ab sofort unter:
www.seneca-intensiv.de/vit…

Adaptierte Info-Quelle, abgerufen am 17.5.17 um 12:30: ebenda


DBfT Schriftenreihe „Kleiner Leitfaden“

Über wichtige berufspraktische Themen von Tanzpädagog*innen informiert der Deutsche Berufsverband der Tanzpädagog*innen (DBfT) mit aktuell drei Leitfäden, die von Verena Thalemann konzipiert wurden:

Nr. 1 „Kleiner Leitfaden zur Gründung einer Ergänzungsschule“
Nr. 2 „Kleiner Leitfaden zur Vermeidung von Scheinselbstständigkeit“
Nr. 3 „Kleiner Leitfaden zum Finden einer qualifizierten Ballettschule“

Die Leitfäden können von DBfT-Mitgliedern kostenfrei in der Geschäftsstelle bestellt werden. Für Nicht-Mitglieder fällt eine Schutzgebühr von 5,00 € an, die vorab auf das Konto des DBfT zu überweisen ist.

Bestellungen über: geschaeftsstelle@dbft.de

Zitierte Quelle, abgerufen am 17.5.17 um 15:00: www.dbft.de/


Psychologische Aspekte der Transition, Teil III: Scham

Ein Gefühl, welches in der Transition-Zeit manchmal aufkommt, ist das Gefühl der Scham. „Dass mir das passiert, dafür schäme ich mich.“ oder „Es ist beschämend, nicht mehr so leistungsstark zu sein.“ usw. Die Scham führt z.T. so weit, sich von der bisherigen Lebensumwelt komplett zurückzuziehen, was zu großer Einsamkeit führen kann. Dabei brauchen Menschen gerade in herausfordernden Neuorientierungsphasen wie der Transition soziale Unterstützung.

Der Schamforscher Stephan Marks sagt: „Scham ist wie ein Seismograph, der sensibel reagiert, wenn das menschliche Grundbedürfnis nach Anerkennung, Schutz, Zugehörigkeit oder Integrität verletzt wurde.[…] Die Würde eines Menschen zu achten, bedeutet damit aus Sicht der Scham-Psychologie – ihm oder ihr „überflüssige“, vermeidbare Scham zu ersparen, d.h. nicht zu beschämen.“ (zitiert nach Alina Gause: „Kompass für Künstler“, S. 13).
Aus diesem Grund ist es enorm wichtig, dass Tänzer*innen – insbesondere in der Transition-Zeit – einen Raum finden, in dem sie Anerkennung, Schutz, Zugehörigkeit und Integrität erfahren können. Um diese Zeit des Übergangs Scham-frei erleben zu können, wäre es hilfreich, dass die Transition als notwendiger und selbstverständlicher Teil der Tanzkarriere behandelt wird, wie es glücklicherweise schon in einigen Kompanien der Fall ist.

In unserer Kultur herrscht teilweise noch eine Pädagogik der Scham und Beschämung: die Vorstellung, wonach Menschen dadurch zu verbessern seien, dass sie selbst erniedrigt werden und sich selbst erniedrigen (nach Marks, Stephan: Scham, die tabuisierte Emotion, S. 80). Derart entstandene, unverarbeitete Schamgefühle führen aber in eine emotionale Sackgasse. Sie führen zu Passivität und Depression, teilweise zu erneuter Verletzung. Unreflektierte Schamgefühle sind also wenig hilfreich für eine konstruktive Problemlösung.

Wer sich den Schamgefühlen bewusst stellt, ihre Ursache bzw. Herkunft identifiziert, kann aus diesen Gefühlen den Schluss ziehen, welcher Entwicklungsschritt notwendig ist. Wenn man erkennt, dass die persönlichen Grenzen zu oft überschritten wurden, ist es wichtig zu lernen, sich abzugrenzen. „Für diesen Schutz zu sorgen, gehört zur Verantwortung sich selbst gegenüber. Dazu benötigen wir die Scham: Sie bewahrt, was uns wichtig ist.“ (Marks, S. 167).

Literatur:
GAUSE, Alina: Kompass für Künstler, Berlin 2017
MARKS, Stephan: Scham – Die tabuisierte Emotion, Düsseldorf 2007

(Text von Heike Scharpff)


Kleine Berufskunde: Kultur- und Kunstvermittler*in

Kultur- und Kunstvermittler*in ist (noch) keine geschützte Berufsbezeichnung, bietet aber eine große Vielfalt an beruflichen Einsatzmöglichkeiten. Auch wenn es keine gesicherten Zahlen gibt, dürften unserer Meinung nach freiberuflich tätige Kultur- und Kunstvermittler*innen überwiegen.

Bei Tänzer*innen in Transition sollte keineswegs ausschließlich die Tanzpädagogik fokussiert werden, weil die Kultur- und Kunstvermittlung ein grundsätzlich sehr differenziertes, spartenübergreifendes sich mehr und mehr professionalisierendes Einsatzfeld bietet. „[…Dazu gehören …] neben den Vermittlungsangeboten kultureller Institutionen, wie zum Beispiel Führungen, Publikumsgespräche, Workshops oder Einführungen der Theater-, Opern- und Tanzbühnen, der Konzerthäuser oder des Literaturbetriebs, auch das Unterrichten der künstlerischen Schulfächer, theaterpädagogische Projekte oder Projekte mit Künstler*innen in Schulen [bzw. ebenso außerschulische Aktivitäten, wie z.B. die Vermittlung künstlerischer Techniken].“

In den letzten Jahren lässt sich beobachten, dass es zwischen den o.g. kultur- und kunstvermittelnden Einsatzfeldern Synergien zur Öffentlichkeitsarbeit sowie zum Kultur-und Projektmanagement gibt. Das eröffnet weitere interessante Beschäftigungspotenziale!

An der Universität Paderborn wird ein sechssemestriger BA-Studiengang „Kunst- und Kunstvermittlung“ angeboten. Studienvoraussetzung ist das Abitur, eine fachgebundene Hochschulreife bzw. seit Oktober 2016 (NEU):

– der Studienwunsch als eine berufliche Aufstiegsfortbildung oder
– eine dem angestrebten Studium fachlich entsprechende Berufsausbildung berufliche Tätigkeit oder
– eine bestandene Eignungsprüfung.

Bewerbungsfrist für das SS 2018: 1.10.2018

WICHTIG: Das BA-Studium der „Kunst- und Kulturvermittlung“ an der Uni Paderborn wird entweder mit dem Studienfach Medienwissenschaften / Mode-Textil-Design(-Studien) oder Musikwissenschaft kombiniert, so dass ein Doppelabschluss erworben wird.

Ausreichende Deutschkenntnisse (in der Regel mindestens B2-Niveau) wichtig!

Die o.g. erfreuliche Neuregelung der Berufsbildungshochschulzugangsverordnung (BBHZVO) ermöglicht Tänzer*innen in Transition, die kein Bafög mehr bekommen können, das attraktive Aufstiegs-Bafög. Siehe dazu unseren Newsletter-Artikel „Ab 1. August 2016 kein Meister-Bafög mehr, sondern Aufstiegs-Bafög!“ In:
stiftung-tanz.com/new…

Weitere DETAILS zum Studiengang:
www.uni-paderborn.de/stu…

Adaptierte Info-Quelle, abgerufen am 20.5.17 um 10:30: ebenda

Zitierte Info-Quelle, abgerufen am 20.5.17 um 9:30:
www.kultur-vermittlung.ch/zei…

UND zum Netzwerk professioneller Kunstvermittler hier: www.berufkunstvermittlung.de


Museumspädagogik – Bildung und Vermittlung im Museum 

„Die Bildungs- und Vermittlungsarbeit in Museen hat sich in den letzten Jahren tiefgreifend verändert und steht aufgrund demografischer und gesellschaftlicher Entwicklungen in einem dynamischen Entwicklungsprozess, der dringend entsprechend qualifizierte Fachkräfte benötigt.

Zur Unterstützung dieser Entwicklung startet im SS 2017 an der HTWK Leipzig, Fakultät Medien in Kooperation mit dem Bundesverband Museumspädagogik e.V. und der oben bereits erwähnten Bundesakademie für Kulturelle Bildung Wolfenbüttel der weiterbildende Masterstudiengang »Museumspädagogik – Bildung und Vermittlung im Museum«.“

Info-Veranstaltung: 30.6.2017 (16:00 Uhr) – 2.7.2017 (14:00 Uhr)

Anmeldung läuft! (begrenzte Plätze)

DETAILS hier:
www.htwk-leipzig.de/fil…

Zitierte Quelle, abgerufen am 17.5.17 um 13:00:
www.bundesakademie.de/pro…


Protagonist*innen für Doku gesucht!

Für einen Kino-Dokumentarfilm (Regie: Bettina Pohlmann & Produktion: Heino Deckert) werden Tänzer*innen gesucht, die am Ende der nächsten Spielzeit (2017/2018) ihre aktive Laufbahn und Ihr Engagement innerhalb einer Compagnie beenden. Kontaktaufnahme aus organisatorischen Gründen bereits ab sofort möglich!

Der Film würde zum einen die letzten Wochen innerhalb der Compagnie, evtl. die letzte Tournee und den letzten Auftritt zeigen. Zum anderen sollen der/die Tänzer*in bei der Suche nach einem Neuanfang gefilmt werden: in einem neuen Beruf, einer Ausbildung oder bei der Rückkehr in die Heimat – je nachdem, welche Schritte sie/er dann geht.
Ein Kinofilm, der Mut zur Veränderung und zu einem Neuanfang machen soll!

Bei Interesse bitte bei der Hamburgerin Bettina Pohlmann unter:mail@bettinapohlmann.de melden.

Weitere DETAILS, auch zu den Rahmenbedingungen (z.B. Anzahl der Drehtage usw.): ebenda

WICHTIG: In inhaltliche Absprachen zwischen dem/der Darsteller*in und dem/der Regisseur*in bzw. der Produktionsfirma ist die Stiftung TANZ in keiner Weise involviert. Wir vermitteln mit diesem Newsletter-Artikel und einem parallelen Posting auf unserer Facebook-Seite lediglich den Kontakt zu potenziellen Protagonist*innen.

Wir sind gespannt und wünschen allen Beteiligten viel Erfolg!

Weitere Infos zu Bettina Pohlmann unter:
www.viersindmalwelt.com / www.bettinapohlmann.de

(Text von Bettina Pohlmann in Zusammenarbeit mit Stiftung TANZ)