Rückschau

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Geheimnis der Unsterblichkeit – Benefizvorstellung

Tanztrilogie von Marguerite Donlon

αlpha / soma / Le sacre du printemps

Musik von Igor Strawinsky, Philip Glass, Christopher Rouse und N.J. Zivkovic

Benefizvorstellung für die Stiftung TANZ Transition Zentrum Deutschland am Freitag, den 10. Juni 2011, 19.30 Uhr

am Staatstheater Saarbrücken

http://www.theater-saarbruecken.de/­stuecke/­ballett/­stueck/­das-geheimnis-der-unsterblichkeit-arbeitstitel.html

Der Transition Workshop ist mit 15 Teilnehmern ausgebucht!

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pina tanzt, tanzt sonst sind wir verloren

Stiftung Tanz ist Kooperationspartner des neuen Wim Wenders-Films

PINA ist ein abendfüllender Tanzfilm in 3D mit dem Ensemble des Tanztheater Wuppertal Pina Bausch und der mitreißenden, einzigartigen Kunst seiner großen, im Sommer 2009 verstorbenen Choreographin.
PINA ist ein Film für Pina Bausch von Wim Wenders.
Er lädt die Zuschauer ein auf eine sinnliche, bildgewaltige Entdeckungsreise in eine neue Dimension: mitten hinein auf die Bühne des legendären Ensembles und mit den Tänzern hinaus aus dem Theater in die Stadt und das Umland von Wuppertal – den Ort, der 35 Jahre für Pina Bausch Heimat und Zentrum ihres kreativen Schaffens war.
http://www.pina-film.de

Wir suchen Erfahrungsberichte von Tänzern, die die Transition schon hinter sich haben.

Wir glauben, dass die Erfahrungsberichte, den aktuell in oder vor der Umorientierung stehenden TänzerInnen Orientierung und Inspiration geben können. Beispiele gelungener Transitions machen ausserdem Mut und zeigen, dass man diese schwierige Zeit bewältigen kann. (Das hat ja auch schon das Buch von Maja Langsdorff gezeigt, die Biografien ehemaliger Tänzer/innen sammelte. Die hier von uns geplante Sammlung ist stichwortartiger konzipiert.)

Wir wollen die Erfahrungsberichte in unserer Geschäftsstelle als Katalog auslegen und sie betroffenen Tänzern als Datei zusenden.
Bitte laden Sie sich den Fragebogen unten auf Ihren Computer und füllen Sie ihn aus. Darin befinden sich Textfelder, die sich beim Ausfüllen beliebig erweitern, es ist also mehr Platz als zuerst sichtbar wird.
Schicken Sie den ausgefüllten Fragebogen bitte an info@stiftung-tanz.com oder nach einem Ausdruck postalisch an unsere Berliner Adresse.
Vielen herzlichen Dank!

Finanzierung der Geschäftsstelle ist für 2011 gesichert

Berlin, 21.1.2011, Die Finanzierung der Geschäftsstelle der Stiftung TANZ – Transition Zentrum Deutschland ist durch eine einmalige Anschlussförderung des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) für 2011 gesichert

Die im Januar 2010 gegründete Stiftung TANZ – Transition Zentrum Deutschland hat eine Zusage für eine einmalige Anschlussförderung an die Unterstützung durch Tanzplan Deutschland – einer Initiative der Kulturstiftung des Bundes, für die Arbeit der Geschäftsstelle erhalten. Die einmalige Förderung des BKM für 2011 beträgt 50.000,- €, womit die Arbeit der Geschäftsstelle intensiviert und für das laufende Jahr aufrecht erhalten werden kann.

Im August 2010 hat die Geschäftsstelle bereits ihre Beratungsarbeit aufgenommen. Sie hat seither über 50 professionelle Tänzer/-innen aus dem gesamten Bundesgebiet, sowohl aus der freien Szene als von den Stadt- und Staatstheatern, in Bezug auf Ihre berufliche Umorientierung nach ihrer aktiven Tanzkarriere beraten.

Neben der Beratung plant die Stiftung TANZ – Transition Zentrum Deutschland für die Zukunft auch die Vergabe von dringend benötigten Stipendien an Tänzer/-innen, die eine neue berufliche Ausbildung/Studium von öffentlicher Seite (BafÖG oder Arbeitsagentur) nicht finanziert bekommen. Dafür sucht die Stiftung TANZ –Transition Zentrum Deutschland Zustifter und Spender sowie andere Stiftungen als Kooperationspartner.

Thema Tanz im Deutschen Bundestag

Zum ersten Mal hat sich der Ausschuss für Kultur und Medien im Deutschen Bundestag auf eine Initiative von Bündnis 90/Die Grünen am 10. November mit dem Thema Tanz beschäftigt. Geladen waren vier Expertinnen: Madeline Ritter vom Tanzplan Deutschland, Sabrina Sadowska von der Stiftung Tanz-Transition Zentrum Deutschland, die Tänzerin Miriam Wolff und Christiane Theobald, Stellvertretende Intendantin und Betriebsdirektorin des Staatsballetts Berlin.

Gesetz zur Änderung des BAföG

Das 23. Gesetz zur Änderung des BAföG wurde am 15.10.2010 verabschiedet und sieht zahlreiche Verbesserungen vor, die den Kreis der Förderungsberechtigten erweitern und die Förderungsbeträge erhöhen. Wer bereits gefördert wird, profitiert schon rückwirkend ab 1. Oktober 2010 von der Erhöhung der Bedarfssätze und anderen Verbesserungen. Auszubildende, die durch das 23. Gesetz zur Änderung des BAföG erst förderungsberechtigt werden, werden nicht rückwirkend förderungsberechtigt, sondern erst ab dem Tag nach der Verkündung.

Neu ist zum Beispiel Folgendes:

Die für die Förderungshöhe ausschlaggebenden Bedarfssätze werden um 2 % und die Freibeträge um 3 % erhöht. Die Sozialpauschalen werden aktualisiert.
Die allgemeine Altersgrenze von 30 Jahren, bis zu der eine Ausbildung aufgenommen werden muss, um nach dem BAföG gefördert werden zu können, wird für Masterstudiengänge auf 35 Jahre angehoben.
Bei Auszubildenden, die bei Vollendung des 30. bzw. 35. Lebensjahres eigene Kinder unter 10 Jahren erziehen und nur begrenzt erwerbstätig sind, verschiebt sich die Altersgrenze ggf. bis zu dem Zeitpunkt, in dem die Kinder das 10. Lebensjahr vollenden.
Alle für Ehegatten geltenden Vorschriften des BAföG gelten künftig auch für Partner/innen einer eingetragenen (gleichgeschlechtlichen) Lebenspartnerschaft. Auswirkungen hat dies insbesondere für die Berücksichtigung ihrer Einkommen bei den Auszubildenden und für die Förderungsberechtigung ausländischer Lebenspartner/innen.

© BMBF 2010 – Alle Rechte vorbehalten, 26.11.2010

Ballett-Benefiz-Gala

Ballett-Benefiz-Gala zugunsten der Stiftung TANZ – Transitionzentrum Deutschland fand mit großem Erfolg am 20.11.2010 im Theater Vorpommern statt.

Die Ballett-Benefiz-Gala des BallettVorpommern jährte sich in diesem Jahr zum 11. Mal und fand unter der Schirmherrschaft des Greifswalder Oberbürgermeisters Dr. Arthur König am 20. November im Greifswalder Theater statt. Ballett- und Tanztheaterensembles aus Kassel, Trier, Ulm, Radebeul, Bielefeld, Stuttgart sowie Schüler der Palucca Schule Dresden – gaben vor einem ausverkauften Haus mit Ausschnitten ihres Repertoires die Vielfalt der Deutschen Tanzszene wieder. Alle Beteiligten traten ohne Gage auf, um die „Stiftung TANZ – Transition Zentrum Deutschland“ und deren Engagement für Tänzer und Tanzschaffende bis hin zum Übergang in einen nächsten Beruf am Karriereende zu unterstützen.

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