Home

Stipendium

Stipendium

Die Stiftung TANZ vergibt Stipendien an Tanzschaffende im Übergang in einen neuen Beruf nach der aktiven Tanzkarriere. Jedes Jahr zum 30.3., 30.6. und 30.10. kann ein Antrag auf eine einmalige Förderung für z.B: Kurs- oder Studiengebühren, Fahrtkosten oder Kinderbetreuung während einer Ausbildung gestellt werden. Wer einen Antrag stellen will, sollte sich zuvor von der Geschäftsstelle der Stiftung zu seiner individuellen Transition beraten lassen- telefonisch, persönlich oder per E-mail. Einen Antrag stellen können alle professionellen Tänzer/-innen, die eine mind. 7 jährige –> hier geht’s zum Artikel

Stiftungszweck

Stiftungszweck

Stiftungszweck Förderung und Stiftungszweck Tanz ist eine bedeutende Komponente des kulturellen Lebens jeder Gesellschaft, eine Kunstform ohne sprachliche Barrieren. In Deutschland leisten Tanzschaffende aller Nationalitäten als Mittler zwischen den Kulturen einen bedeutenden Beitrag zur Festigung und Stabilität innerhalb der wachsenden europäischen Gemeinschaft. Jenseits von Sprachbarrieren repräsentiert der künstlerische Tanz in seiner großen Vielfalt die Bundesrepublik Deutschland auf der ganzen Welt. Zweck der Stiftung ist die Förderung von Bildung und Erziehung, Volks- und Berufsbildung sowie Förderung mildtätiger Zwecke im Bereich des –> hier geht’s zum Artikel

Geschichte

Geschichte

Geschichte ‘Transition’ ist im Berufsleben von Bühnentänzern unvermeidlich. Tänzerinnen und Tänzer müssen sich, im Unterschied zu vielen anderen Berufsgruppen, nach einer relativ kurzen aktiven Zeit auf der Bühne beruflich neu orientieren. Jeder professionelle Tänzer wird daher mit Umschulung und Weiterbildung (Transition) konfrontiert. Tanzen ist mehr als nur ein Job. Für einen Tänzer bedeutet sein Beruf: Berufung. Er definiert sein Leben und seine Person über das Tanzen. Die frühe Ausbildung vom Kindesalter an, die körperlichen Höchstleitungen und die Intensität des Tanzens –> hier geht’s zum Artikel

Vorstand

Vorstand

Vorstand Sabrina Sadowska – Vorstandsvorsitzende und Stifterin erhielt ihre Ausbildung als Tänzerin und Ballettpädagogin in ihrer Heimatstadt Basel (Schweiz). Es folgten Engagements am Theater Trier, Stadttheater Bremerhaven und Opernhaus Halle. Gemeinsam mit Ralf Dörnen leitete sie von 1997 -2013 als Ballettmeisterin und ab 1999 als stellv. Ballettdirektorin das BallettVorpommern (Greifswald /Stralsund/Putbus). Seit der Spielzeit 2013/14 ist sie bei den Städtischen Theatern Chemnitz als Ballettbetriebsdirektorin und erste Ballettmeisterin tätig. Als Choreographin für Schauspiel und Musiktheater ist sie seit Jahren an mehreren –> hier geht’s zum Artikel

http://premature-ejaculation.biz
cialis online canada